
Rollrasen
26 Jun
Rollrasen
Preyinger Sportplatz
Ausbesserungsarbeiten und Verlegung eines Rollrasens am Preyinger Sportplatz
Die Verlegung des Rollrasens im Torbereich des Spielfelds beim TSV Preying wurde mit höchster Präzision umgesetzt. Dabei kam schweres Gerät wie Bagger, Traktor, Walze und „Ruberls Supercar“ gezielt und effizient zum Einsatz, während unsere Helfer vor Ort für die notwendige Feinabstimmung sorgten. Jeder Arbeitsschritt war sorgfältig geplant und wurde fachmännisch unter der Leitung von Christoph Rabbauer ausgeführt.
Zunächst wurde der alte, stark beanspruchte Untergrund gründlich vorbereitet und mittels Bagger abgezogen. Unebenheiten wurden ausgeglichen und die Basis mit Substrat und Humus stabilisiert, um optimale Voraussetzungen für den neuen Belag zu schaffen. Im Anschluss daran erfolgte das passgenaue Verlegen des Rollrasens, wobei die einzelnen Bahnen exakt ausgerichtet und sauber miteinander verbunden wurden.
Besonderes Augenmerk lag auf den stark beanspruchten Tor Zonen. Hier wurde mit zusätzlicher Sorgfalt gearbeitet, um eine maximale Haltbarkeit zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit zwischen Maschinenführern und Helfern verlief dabei reibungslos und der ein oder andere spaßige Kommentar war natürlich unvermeidbar – jeder Handgriff saß, und alle Abläufe waren bestens aufeinander abgestimmt.
Das Ergebnis spricht für sich: Der neue Rasen fügt sich nahtlos in das bestehende Spielfeld ein und verleiht dem Platz ein, einladendes Erscheinungsbild, wobei hierzu noch eine massive Wässerung erforderlich ist, um ein schnelles Anwachsen es neuen Rasens zu gewährleisten. Sowohl Spieler als auch Zuschauer dürfen sich auf beste Bedingungen freuen, denn auch funktional überzeugt der neue Untergrund durch verbesserte Sicherheit und hohen Spielkomfort.
Insgesamt hat sich der Einsatz in jeder Hinsicht gelohnt. Das Spielfeld des TSV Preying erstrahlt dann wieder über die gesamte Fläche in neuem Glanz und ist bestens für kommende Spiele und Trainingseinheiten gerüstet – auch wenn dafür eine kurze Sperrung des Platzes unvermeidlich ist.
Danke an alle helfenden Hände die vor Ort mit anpackten.
EB



